Rudolf L. Reiter - Gegen den Strom

182 Rudolf L. Reiter begann ein Dasein als freischaffender Maler mit 29 Jahren. Eine gebrauchsgrafische Karriere ging voraus. l959 Sommerakademie Salzburg bei Oskar Kokoschka, 1960 verläßt Reiter auf Wunsch des Vaters die Akademie des gra- fischen Gewerbes München, um Drucker zu werden. Es folgt eine 4 jährige Lehr- und Studiumzeit an der Fachschule für Kunst und Typografie in München. Von da blieb ihm das Rüst- zeug eines in allen Drucktechniken bewanten Handwerkers. Er erlernte Drucker und Setzer, schult auf Offsetdrucker und Tiefdrucker um, in Abendkursen läßt er sich noch zum Sieb- und Anilindrucker ausbilden. 1973 bricht er seine Ausbildung entschlossen ab, beschließt Offsetdruck „Lass‘ Tag werden, oh Herr“ 1976, 1-100 Der Drucker und Grafiker Rudolf L. Reiter Das druckgrafische Werk

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