Rudolf L. Reiter - Gegen den Strom
117 Rudolf L. Reiter, „Licht der Welt“ Öl auf Leinwand, 120 x 125 cm, 2005 Rudolf L. Reiter, „Licht der Welt“ Öl auf Leinwand, 120 x 125 cm, 2007 Victoria Reiter muss als Jugendliche durchaus Eigenständigkeit entwi- ckelt haben. Sie galt nie als die Tochter des Künstlers Rudolf L. Rei- ter. Der Vater hatte allerdings keinen großen Anteil an ihrem Leben. Nichtsdestotrotz war er überfürsorglich „bis zum Gehtnichtmehr“. War die Tochter unterwegs, musste sie sich immer wieder telefo- nisch melden und das in Zeiten ohne Handy und SMS! Das müsse Victoria als sehr beengend empfunden haben, weiß der Vater mitt- lerweile. Den größten Unterschied zwischen der fiktiven Victoria und der re- alen Victoria Reiter feiert der Künstler in zwei eindringlichen Gemäl- den. In beiden zeigt er seine Tochter als junge Mutter mit ihrem Baby. In dem einen lacht sie ganz offen sowohl den Maler und damit Vater wie Betrachter an, und auch das Kind schaut ihn und den Betrachter an. In dem anderen Bild drückt Victoria Reiter das Kind an sich. Ihr Blick ist nach unten auf das Baby gerichtet, das wiederum in die Um- gebung schaut. Das Gemälde ist eine innige Mutter-Kind-Darstellung, in der beide nur mit sich selbst beschäftigt sind. Es scheint, als habe sich Victoria mit ihrer Mutterschaft endgültig von ihrem Vater eman- zipiert und er dies mit dieser Darstellung akzeptiert. Die Beziehung zur Tochter belegt aber ebenso Reiters Unvermögen, das Sein der Frau zu verstehen. Auch seine Tochter ist geschlechtli- ches und damit unergründliches Gegenüber. Der Künstler bezieht sich laut eigenem Bekunden auf das Bild von der Frau als Gebärenden, Behütenden und „Hüterin des Feuers“ und das Gedankengut Hamsuns und seiner Zeit. Dieses zumTeil noch ältereWel- tenbild habe er „aus tiefster Überzeugung in sich“ und würde es pflegen. Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille,Das isteinBlindtext,wennSiedie- sen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benö- rign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wennSiediesennicht lesenkönnen,be- nörign Sie eine Brille, Das ist ein Blind- text, wenn Si ediesen nicht lesen kön- nen, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si edie the art of painting auszug aus der erotschen malerei Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille,Das isteinBlindtext,wennSiedie- sen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benö- rign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wennSiediesennicht lesenkönnen,be- nörign Sie eine Brille, Das ist ein Blind- text, wenn Si ediesen nicht lesen kön- nen, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si ediesen nicht lesen können, benörign Sie eine Brille, Das ist ein Blindtext, wenn Si edie
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